• Stefanie Knieper

Jetzt neu im Programm: Hühner-H5N8 Grippe-Notbetreuung

Aktualisiert: Apr 25

Tja die armen Hühner haben ja immer noch Ausgangssperre, dank Geflügelpest. Und dann gibt es so mitleidige Menschen wie unseren lieben Niklas. Zusammen mit Klein-Annelie hat er alle Hühner gekuschelt und mit frischem Löwenzahn etc. versorgt. Auch unsere Mädels sind mit einer Schulfreundin von Christine auf Kräuterjagd gegangen und haben sämtliches Grünzeug zu einem Nudel-Kräutersalat verarbeitet. Und was ist passiert? Die Hühner danken es mit gesteigertem Eierlegen.



Neue Attraktion im Bau: die Höher-Schaukel

So hieß unsere 4m hohe Schaukel in Holtland. Sie war die Attraktion für alle Gäste und beliebt bei Groß und Klein. Somit haben unsere Mädels angeregt, dass eine derartige Schaukel doch auch sicher hier auf dem Hof viele Anhänger bzw. Draufsitzer finden würde. Da ohnehin auf der einen Hofseite der Spielplatz für die großen Kinder geplant ist, wird die sogenannte Höher-Schaukel auch dort ihren Platz finden. Niklas und Werner haben mit Hilfe unseres echt netten Fast-Nachbarn Olaf von einem netten Bauern große Lärchenstämme geholt (siehe Kracherstories). Elisabeth hat schon große Teile abgerindet. Wenn man einmal damit angefangen hat, muss man auch weitermachen. Denn man klebt mit dem Popo an Unmengen Harz fest. Die Stämme werden in der kommenden Woche weiterbearbeitet und dann geht es bald hoch hinaus.







Kartoffelanbau

Wer hätte das gedacht, dass Kartoffeln so auf den Rücken gehen? Aber Bettina hat uns angetrieben: "Komm, wie ziehen jetzt durch!" Es war etwas abenteuerlich:

Tobias hat ein altes Kartoffelanhäufelgrabenziehgerät aus Annodazumal gefunden. Keine Ahnung, wie das Ding heißt. Auf jeden Fall hat er es, wie auch immer, hinter den Trecker gebunden und zum Beschweren mal den Niklas, mal die Bettina draufgestellt. Werner hat den Trecker gefahren, Tobias das Gerät geführt. Ja und in den Graben haben wir dann, mit Hilfe einer selbstgebauten Kartoffelabstandpflanzstange, Kartoffeln gesetzt. Das heißt, Annelie hat sie gegessen und wir mussten schnell sein. Niklas hat die erste Runde fleißig mitgeholfen. Am Samstag war es ein großer 5-köpfiger Familieneinsatz. Einer hat gesetzt, einer den Graben zugeharkt, einer von links angehäufelt, einer von rechts. Und nun dürfen sie wachsen...30kg Kartoffeln. Wer kommt zum Ernten?












TÜV für die Walze

Unser lieber Herr Pastor aus der EFG Ostrhauderfehn ist nicht nur geistlich eine Koryphäe, sondern auch handwerklich. Er hat es geschafft, die Delle in der selbstgebauten Regenfass-Wiesenwalze unter einem Blechpflaster verschwinden zu lassen. Nach guten 3h Schweißen und Hämmern hatte er es geschafft. Tobias hat die Walze ein bisschen spazieren gefahren und sie funktioniert prima! Danke Reiner!







Garten unter Strom gesetzt

Auf der zukünftigen Zeltwiese und dem neu angelegten Ruhegarten Gethsemane ist jetzt Strom verfügbar. Die Lampen sind angeschlossen und die Steckdosen liegen. Nun steht einem Outdoor-Gottesdienst unter dem Kreuz nichts mehr im Wege. Wenn doch nur endlich Corona vorbei wäre!





Schmackofatz für die Tiere

Auf dem Acker wird es wohl hoffentlich bald in Hülle und Fülle blühen: Klee, Sonnenblumen, Weidelgras etc. Alles, was Puten, Hühnern und auch den Insekten schmeckt. Ein begabter Traktorfahrer mit einem professionellen Kombigerät aus Boden glätten, Säen und Zuschaufeln hat die rund 3000m² bearbeitet. Das sieht so richtig ordentlich aus.

Auch die Erdstreifen auf dem anderen Ackerteil aus der ehemaligen Baumschulnutzung habe ich mit Gras und Blumen besät. Ein paar Pflanzen Zuckermais sollen dort ebenfalls wachsen. Die alte löchrige Handwiesenwalze ist vergnügt einmal drüber gequietscht und wir haben (gefühlt stundenlang) die vielen Meter gesäte Fläche und die Obstbäume gewässert. Jetzt muss es regnen! Ach was wird das schön!








Köstlichkeiten

Verhungert ist hier auch keiner, der hier war. Es gab so viele leckere Sachen: Lasagne, Streuselkuchen, Mandarinen-Käsekuchen, Kirschkuchen, Würstchen und Kartoffeln mit Kräuterquark, Erdbeer-Feldsalat,... Wer uns besucht, soll sich wohlfühlen und wer hier arbeitet, soll genug Kraft zum Weitermachen haben.





Abflussrohr- und rinne

Alles fing mit einem kleinen Loch an, an das Werner die Abflussrinne von der Scheune anschließen wollte. Mittlerweile zieht sich ein langer tiefer Graben durch das Carport und endet auf der anderen Scheunenseite. Die Männer haben bemerkt, dass das Abflussrohr kaputt ist und müssen es Stück für Stück erneuern. Wenn aber die zukünftige Spielscheune bei Gewittergüssen nicht überflutet werden soll, ist es einfach notwendig.








Was steht denn da herum?

Elisabeth hatte genau den richtigen Blick. Da stand ein altes Holztor vor dem Holzschuppen ohne Sinn und Verstand. Und im Ruhegarten war es noch etwas zugig: zwischen den abgesägten Bäumen stand einfach noch zu viel Luft. Elisabeth wusste sofort, dass dieses Tor im Garten seine richtige Bestimmung finden kann. Nachdem ich kläglich daran gescheitert bin, das Tor auf meine Schubkarre zu legen.. naja überhaupt nur vom Fleck zu bewegen...hat Tobi mit dem Trecker nachgeholfen. Und siehe da: Es passt perfekt zwischen die Baumstümpfe und sieht einfach superklasse aus. Richtig tolle Idee, liebe Elisabeth!




Sitzgelegenheiten

Und Elisabeth hatte noch einen weiteren guten Einfall: eine Sitzgelegenheit für die Kinder unterm Baumhaus. Also haben unsere Mädels heute dicke Baumstümpfe unter das Baumhaus gerollt und aufgestellt, Richtiges Lagerfeuer-Feeling!



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