• Stefanie Knieper

Ein Maskenball im Gemeinderaum...

Aktualisiert: Apr 20

Wir haben am heutigen Sonntag nach einem halben Jahr unsere Gründungsversammlung zum zweiten Mal durchgeführt.,, mit Masken in den Räumlichkeiten der EFG und natürlich unter Einhaltung sämtlicher Hygienevorschriften und Sicherheitsbestimmungen und coronalen Schutzmaßnahmen. Nachdem das Amtsgericht uns noch auf kleine Formfehler aufmerksam gemacht hatte, hoffen wir nun, dass wir endlich "Verein" werden können.

Nach dem offiziellen Teil wurde es dann gemütlich. Bei schönstem Sonnenschein konnten wir draußen ein wenig feiern. Mit Abstand und 1,50m langen Gesprächen. Wir haben sogar auf den sonst so beliebten Mix aus Kaffee und Kuchen verzichtet. War aber gar nicht schlimm, denn Elisabeth hatte für Unmengen kleiner exotischer Fläschchen mit Sekt, Bitter Lemon, Wein, O-Saft, Mangoschorle etc. gesorgt, deren Inhalt genauso lecker war wie Kaffee es gewesen wäre. Und abgepackte Schokoriegel gab es noch dazu als Kuchenersatz. Und für das Foto haben wir alle einmal kurz die Masken in die Tasche gesteckt. Zum Wohl!




Was sonst geschah in KW 15


Die Puten brüten endlich

Nachdem wir unserer allwöchentlichen Dienstagssitzung entschieden haben, dass wir die Puteneier einfach mal im Nest liegenlassen bis kaum noch Platz ist, hat sich nun einen Mutterpute entschieden zu brüten. Sagenhafte 19 Eier hat sie unter ihrem Bauch. Wir freuen uns und sind gespannt, wie viele kleine Putenküken in 28 Tagen schlüpfen.




Gehackte Schnitzel

Tobias hat noch den Rest selbstgemachter Hackschnitzel verteilt. Ein Lärchenstamm dient als Begrenzung zu Werners und Elisabeths Privatgarten. Jetzt sieht es schon etwas ordentlicher aus und wenn noch die ein oder andere LKW Ladung dazukommt, wird der Große-Kinder Spielplatz etwas weicher beim Springen von der geplanten Schaukel für Wagemutige.



Der Gemüsetunnel nimmt Formen an

Im Tunnel sieht es mittlerweile etwas organisierter aus. Ich habe schon einen Großteil gehackt, geharkt und entkrautet. Mit Bindfäden und Stöckern sind die zukünftigen Reviere der Gemüsepflanzen abgesteckt. Werner und Niklas haben die Rahmen für die Türen gebaut, damit die Regenwürmer, die Annelie wieder einmal hineingesetzt hat, nicht weglaufen.



Wiesenwalze nicht durch den TÜV gekommen

Die selbstgebastelte Wiesenwalze aus dem Regenfass hat Tobias liebevoll fertiggestellt. Beim Testlauf dann die Überraschung: Sie lag beim Betoneingießen etwas ungünstig auf einer Kante und hat an der Stelle eine Delle. So ganz rund läuft sie nun nicht. Aber mit Tobis Erfindungskraft lässt sich dafür bald eine Lösung finden, so dass das gute Teil nun im Nachgang vielleicht doch noch die Prüfung besteht.



Kirschblüte und Grünzeug

Warum ist das so wichtig zu erwähnen? Ja schließlich wurden die großen und teils alten Bäume mitten im Winter auf die neue Obstbaumwiese gepflanzt. Keiner wusste, ob sie das überleben. Aber was blüht und grünt, das lebt! Und darüber freuen wir uns riesig!




Neue Schilder

Zwei neue Hinweisschilder sind in Produktion gegangen: für den Garten Gethsemane und das Baumhaus. Erstmal nur grundgelackt, nächste Woche wird geschrieben.



Hollywood bei uns im Garten

Die Hollywoodschaukel ist beendet. Tobias hat das Eichengestell noch abgerindet und die fertiggestellte Bank mit Ketten befestigt. Richtig schick ist sie geworden.







Flyerkasten

Lange haben wir davon gesprochen. Jetzt ist er da. Brandneu! Niklas hat aus Holzschwarten einen passgenauen Flyerkasten mit Plexiglas gezimmert. Dahinter leuchten unsere Flyer Spaziergänger an, die an unserem Hinweisschilderturm vorübergehen. Und es wird angenommen. Richtig genial!



Einsatz außer Haus

Werner und Tobias haben diese Woche bei und mit drei hochmotivierten Jungs den Bau einer Gartenhütte fortgesetzt. Vorher wurde das gesamte Equipment ins Auto verladen und zu einer "Werkstatt auf Rädern". Es wurde fleißig gehämmert, gesägt, geflext, gehobelt, gebrannt und geschraubt. Einer der Jungs unterstütze trotz gebrochenem Fuß, wo es irgendwie ging. Mama Birgit hat die Handwerker mit einem leckeren Grillmittagessen verwöhnt. Damit auch am Abend das Aufräumen noch gut klappte, gab es vorher noch Kaffee und Kuchen.







Kleine Harkiküre des Ackers

Große Löcher und Treckerspuren haben bislang den Anblick unseres neuen Gemüse- und Obstackers verschandelt. Das konnte man ja nicht mehr mit ansehen. Im Frühling musste ein neues Outfit her. Also haben wir uns nach dem letzten Treckerschaufelangriff, der Erde heranfuhr, mit Harke und Schaufel bewaffnet und angefangen, die Erdflächen zu glätten, damit Rasen gesät werden kann. Schweißtreibend, aber unglaublich befreiend auf der großen Ackerfläche zu arbeiten. Und die Mädels haben die altbekannten Regenwürmer in Scharen aus dem Misthaufen gezerrt und auf dem festgefahrenen Land verteilt. Hoffen wir, dass die Würmchen wissen, dass sie jetzt auflockern müssen.







Eierverkauf angelaufen

Die Hühner legen doch nun hin und wieder ein paar Eier. Auf jeden Fall konnten unsere Mädels am Samstag mit dem Kettcar losfahren und die potentiellen Stammkunden ansteuern. Was haben die sich gefreut am Ende mit leerem Anhänger wiederzukommen. Naja...es waren nur drei Packungen, die wir verkaufen konnten. Aber immerhin finanziert sich so das Futter über zwei Wochen. Und wenn ich mich recht erinnere, sind sie von ihrem Ausflug ziemlich satt wiedergekommen :-) Danke Ihr lieben Nachbarn! Unsere Kinder waren ganz stolz!



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